Ratgeber: Baukreissäge

Eine Baukreissäge ist, wie der Name bereits vermuten lässt, eine Kreissäge, die speziell für den Gebrauch auf Baustellen ausgelegt ist. Auf einer Baustelle herrschen meist andere Bedingungen als in einer Werkstatt, oder im Hobbywerkkeller. Eine Baukreissäge sollte auf jeden Fall robust, belastbar und von hochwertiger Qualität sein. Arbeiter sind auf Baustellen genauso der ständig wechselnden Witterung ausgesetzt, wie Werkzeug und Maschinen. Natürlich sollte es dann Grundvoraussetzung sein, dass eine Kreissäge auch bei Wind und Regen optimal eingesetzt werden kann. Baukreissägen sind im Idealfall robust genug, um die verschiedensten Wetterverhältnisse auszuhalten. Nicht nur das Wetter hat Auswirkungen auf den Verschleiß der Maschinen. Auch Baustaub und Baumaterialien können Einfluss haben. Eine herkömmliche Kreissäge wäre den Belastungen vielleicht nicht gewachsen. Was für den professionellen Einsatz auf Baustellen ebenfalls wichtig ist, ist dass die Gebrauchszeit, der die Maschine ausgesetzt ist, wahrscheinlich größer ist, als im durchschnittlichen Gebrauch. Deswegen sollte der Anschluss der Kreissäge natürlich den Starkstromleitungen gerecht werden. Für ca. 1626 Euro gibt es ein Modell mit 5,5 KW Motor.
Baukreissägen
Die Kreissäge ist eine robuste, voll verzinkte Ganzstahlkonstruktion, die auch härtere Wetterbedingungen aushält. Sie verfügt über ein 450 mm HM – Sägeblatt und schafft eine Schnitttiefe von 128 mm. Außerdem ist sie höhenverstellbar. Mit Rollen an der einen Seite, lässt sich die 105 kg schwere Säge leichter verschieben. Für ca. 853 Euro gibt es ein anderes Modell, das mit 110 kg zu der schweren Klasse gehört.
Für ca. 360 Euro gibt es ein Modell der Marke Fleischmann. Mit 56 kg gehört die Kreissäge zu den leichteren Modellen. Die Geschwindigkeit des Sägeblattes beträgt 2,800 Umdrehungen in der Minute. Die Arbeitshöhe ist fixiert und liegt bei 800 mm.